Dr. Ophelia Nick

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Bauern fordern NRW-Regierung auf, eine klimafreundliche Landwirtschaft zu stärken

Logo AbL Landesverband NRWDie Landesregierung setzt die EU-Agrarpolitik auf der NRW-Ebene in Förderprogramme um und muss nun mit dem Wählervotum dringend die Schwerpunkte ändern.

„Schwerpunkt der Agrarförderung mit den EU-Geldern muss endlich die Landwirtschaft werden, mit denen Klima- und Artenschutz voran gebracht werden“, fordert Bernd Schmitz, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), NRW-Ministerpräsident Laschet auf.

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Ophelia Nick zur Demo der rechtsextremen
Kleinpartei ‚Der III. Weg‘

Ophelia Nick, Sprecherin der Grünen im Kreis Mettmann sagte zur Demo der rechtsextremen neonazistische Kleinpartei „Der III. Weg“ am Samstag (16.03.19) in Mettmann „Kurz nach dem Terroranschlag auf eine Moschee in Christchurch demonstrieren in unserer Heimatstadt Rechte bis in das Herz dieser Stadt. Ein unhaltbarer Zustand, den die Grünen im Kreis geschlossen verurteilen.“
Bericht im Schaufenster Mettmann

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„Champagnerroggen“ und Populationen interessant für Bauern?

Bei der Tagung „Bäuerliche und alte Sorten/Arten im Ackerbau konnten besondere Brote aus Emmer und der alten Sorte „Champagnerroggen“ von der Bäckerei Tollkötter aus Münster verkostet werden. Die Tagung wurde im Rahmen des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (AbL NRW) am 21.-22.2.19 in Hamm veranstaltet.

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Bäuerlichen Betrieben eine Zukunft geben – Grund und Boden breit streuen – Eigentum als soziale Verantwortung verstehen

Bodenpolitik BDK - Antrag

Allein von 2006 bis 2015 stiegen die Kaufpreise von landwirtschaftlichen Flächen von Ackerland um 120 Prozent an. In den neuen Bundesländern haben sie sich mehr als verdreifacht, in Mecklenburg-Vorpommern sogar vervierfacht. Der Konzentrationsprozess nimmt in ganz Deutschland zu, denn Land ist zunehmend ein Spekulationsobjekt geworden. Die Übernahme von Flächen durch den Erwerb von Gesellschaftsanteilen oder ganzen landwirtschaftlichen Unternehmen verändert die strukturelle Agrarlandschaft. Gleichzeitig wächst der wirtschaftliche Druck auf jetzige und zukünftige Landwirt*innen, die durch Krisen und internationalem Handel befeuert wird. Wachsen oder weichen, sowie immer mehr monotone, spezialisierte Betriebe sind seit Jahrzehnten traurige Realität. In den letzten zehn Jahren haben 10 Prozent der Betriebe ihre Hoftore für immer geschlossen.

Eine zukunftsfähige Landwirtschaft braucht Boden als Ressource. Landwirt*innen sind diejenigen vor Ort, die Verantwortung für ihre Betriebe übernehmen und den ländlichen Raum beleben. Sie erzeugen Lebensmittel und das im besten Fall bei guter Bodenqualität, einer artenreichen Natur und ohne Belastung für Pflanzen, Tiere und Menschen. Der Erhalt einer vielfältigen Kulturlandschaft und Agrarstruktur hat einen ökologischen, einen ästhetischen aber auch einen sozialen Wert und ist Gemeingut unserer Gesellschaft. Eigentümer*innen von Grund und Boden gehen somit auch eine soziale Verantwortung ein.

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Ist Gentechnik dem vielfältigen Angebot der Natur überlegen?

Position der BAG Landwirtschaft & ländliche Entwicklung zur Gentechnik in der Landwirtschaft - 2018

In jährlich wiederkehrenden Umfragen spricht sich die große Mehrheit der europäischen Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Organismen aus. Europäer*innen bezweifeln den Nutzen und haben ethische Bedenken, Pflanzen und Tiere gentechnisch zu verändern. In dem Fall, dass Organismen jedoch gezielt verändert werden, fordern sie, dass mögliche Auswirkungen auf die Natur ausführlich untersucht, deutlich kommuniziert und gekennzeichnet werden. Transparenz und Wahlfreiheit für Verbraucher*innen dürfen deshalb nicht ignoriert werden. Da zudem alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette von der Züchtung bis zum Handel betroffen sind, muss sich auf jeder Ebene gegen Gentechnik entschieden werden können.

Wir GRÜNE, aber auch die mit uns verbundenen Verbände – von Naturschutz- bis zu Landwirtschaftsverbänden – haben klare Vorstellungen für die Erzeugung von Lebensmitteln. Zum Schutz von Umwelt und Gesundheit wird Gentechnik bei der Erzeugung von Lebensmitteln abgelehnt. Dies bezieht sich auch auf die neuen Methoden der Gentechnik, das sog. Gene-Editing, bei denen u.a. die Gen-Schere CRISPR/Cas zum Einsatz kommt. Wieder und wieder wurden trockenheits- und salzresistente Sorten sowohl mit der alten als auch der neuen Gentechnik angekündigt. Bisher ist nichts davon zu sehen.

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Einladung zur Podiumsdiskussion
„Zukunft der Landwirtschaft“, 30. Oktober 2018

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Es nehmen teil:

  • Bauer Willi, alias Dr. Kremer-Schillings, Agrarblogger und Nebenerwerbslandwirt
  • Martin Häusling, GRÜNER Abgeordneter des EU-Parlamentes
  • Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NaBu NRW
  • Bernd Kneer, Vorsitzender der Kreisbauernschaft Mettmann
  • Ophelia Nick, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und der Bundesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der GRÜNEN

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Saatgut-Tagung „Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ im Haus Düsse

Saatgut und Züchtung sind gesellschaftliche Aufgaben

Saatgut„Wir wollen die Möglichkeiten vielfältiges Saatgut zu entwickeln unterstützen und eine Diskussion über Saatgut und deren Bedeutung für uns in die Gesellschaft hineinbringen“ so die Grußworte von Gerald Knauf der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW. Die Tagung „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ am 27. Februar 2018 in Haus Düsse, war mit rund 70 Teilnehmern aus den verschiedensten Bereichen, wie Landwirte, Gärtner, Züchter, Mitglieder der Solidarischen Landwirtschaft, Bäcker und Bio-Großhandel sehr gut besucht.

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20.02.2018 – Themenabend:
Weiterführende Schulen in Wülfrath

Weiterführende Schulen in Wülfrath

Wie können sich unsere Schulen in einer Kleinstadt bestmöglich aufstellen?

An diesem Abend reden wir über die Möglichkeiten, wie weiterführende Schulen in einer Kleinstadt gestaltet werden können. In Wülfrath gibt es nach den 4 Grundschulen ein Gymnasium, eine Sekundarschule und die Freie Aktive Schule. Wir wollen eine Diskussion anstoßen mit LehrerInnen, Eltern, SchülerInnen, PolitikerInnen und ExpertInnen, welche Möglichkeiten es im Rahmen einer Kleinstadt gibt, die größtmögliche Qualität in Bildung und Chancengerechtigkeit für unsere Kinder zu realisieren.

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Tierwohl oder Tierleid?
Streit um die Schweine der Ministerin

RTL Stern-TV, 12. Juli 2017

Diskussion in der Sendung Stern-TV über die Zustände in der Schweinemast und konkret um hoch problematische Bilder aus einem bis vor kurzem von der NRW-Ministerin Christina Schulze Föcking bzw. ihrem Ehemann geführten Schweinemastbetrieb. Ophelia Nick sagte: „Man muss sich über die Haltung (von Tieren) Gedanken machen.“ „Da müssen wir nicht nur forschen, da müssen wir vor allen Dingen handeln!“

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