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Bauern fordern NRW-Regierung auf, eine klimafreundliche Landwirtschaft zu stärken

Hamm, den 27.05.2019: Die Landesregierung setzt die EU-Agrarpolitik auf der NRW-Ebene in Förderprogramme um und muss nun mit dem Wählervotum dringend die Schwerpunkte ändern.

„Schwerpunkt der Agrarförderung mit den EU-Geldern aus Brüssel muss endlich die Landwirtschaft werden, mit denen Klima- und Artenschutz voran gebracht werden“, fordert Bernd Schmitz, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), den NRW-Ministerpräsidenten Laschet auf.

Die AbL-NRW will die notwendigen Schritte gemeinsam mit den BürgerInnen in NRW gehen und hat dafür ein Punkte-Förderprogramm eingebracht, das die gesellschaftlichen Leistungen der Bauern belohnt.

„Wir stehen nicht mit leeren Händen da, sondern haben gute und machbare Vorschläge, die Agrarpolitik an die Herausforderungen der Zukunft anzupassen. Die Menschen wollen nicht mehr warten und sich mit Floskeln abgeben, die von einem Youtuber entlarvt werden können“, ergänzt die AbL-Landesvorsitzende Ophelia Nick.

„Wir sehen die Europawahl als eine Aufforderung für eine lebenswerte Zukunft in Stadt und auf dem Land, dazu muss mit einer enkeltauglichen Landwirtschaft beitragen werden. Wir fordern die NRW-Landesregierung auf, den Weg mit uns gemeinsam zu gehen“ unterstreicht Schmitz den Aufruf zur veränderten Agrarpolitik.

Pressemitteilung des Landesverbandes NRW der AbL, Hamm, 27.05.2019